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Tag der Arbeit

Wie schade, dass der 1. Mai in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt – am „Tag der Arbeit“ ist Freizeit schliesslich besonders angenehm: Um in der Sonne zu liegen oder, je nach Gusto, wie der DGB im vergangenen Jahr für „gute Arbeit, gerechte Löhne und einen starken Sozialstaat“ friedlich zu demonstrieren. Was an den übrigen 364 Tagen neben den anderen guten Forderungen auf keinen Fall vergessen werden darf: die Sicherheit am Arbeitsplatz.

Bei einem durchschnittlichen Bürojob, der vor allem am Monitor stattfindet, ist die Verletzungsrate naturgemäss eher gering (ausser den typischen Beulen auf der Stirn vom mehrfachen Schlagen des Kopfes auf die Tischplatte, falls etwas nicht funktioniert. Aber das liefe wohl unter „selbstverschuldet“.). Wichtig sind hier vor allem eine gute Ergonomie – also angepasste Möbel und Monitorposition sowie eine angemessene Beleuchtung. Bei Arbeitsplätzen, die körperlich ausgerichtet sind und beispielsweise in einem Lager oder Fertigungshallen stattfinden, ist das Thema Arbeitsschutz ganz anders gelagert.

Ziel des Arbeitsschutzes ist zum einen die Unfallverhütung, zum anderen der generelle Schutz der Arbeitnehmer. Arbeitgeber beispielsweise müssen Maschinen und Anlagen immer sicherheitstechnisch einwandfrei halten, ihre Angestellten ausführlich in Tätigkeiten unterweisen oder bestimmte Arbeitsplätze oder Verfahren regulär kontrollieren. Auch das Bereitstellen des richtigen Werkzeugs wie zum Beispiel Sicherheitsmesser (siehe auch https://verpackungsnews.rajapack.ch/besser-messer) minimiert das Unfallrisiko erheblich.

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Aber auch Arbeitnehmer haben Pflichten: kein Arbeitsantritt unter Drogeneinfluss, das Einhalten der vom Arbeitgeber getroffenen Vorschriften – und das Tragen vorgeschriebener Schutzkleidung. Bei Atemmasken oder Arbeitshandschuhen haben wir bei Rajapack Erfahrung, in der Anwendung – aber auch von Händlerseite.

Sollte doch einmal etwas passieren, gilt es, schnell den Notruf zu alarmieren, Ruhe zu bewahren und sich auf die fünf Ws zu kontrollieren: „Wo“ (ist der Unfall), „Was“ (ist geschehen), „Wie viele“ (Verletzte), „Welche“ (Verletzung), und als Bonus noch „Warten“ (falls Rückfragen kommen). So lässt sich bei einem Notfall schnell und effektiv die nötige Hilfe anfordern.

Die beste Art von Arbeitsschutz ist eine Kombination aus verantwortungsbewussten Unternehmern, die für ein arbeitssicheres Umfeld sorgen und Mitarbeiter beschäftigen, die mit einem geschärften Gefahrenbewusstsein an die Arbeit gehen. So sind Gefahren während der Arbeitszeit gering – und Feiertage wie der 1. Mai können noch viel ausgiebiger genossen werden.