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Rajapack läuft zur Höchstform auf: Teilnahme am London-Marathon

Hunderttausende von Schaulustigen entlang der Strecke und 36.699 Läufer schafften es ins Ziel des diesjährigen London-Marathon – und wir waren mittendrin statt nur dabei! Elf Mitarbeiter unseres Mutterkonzerns Raja Paris sowie acht Mitarbeiter aus den verschiedenen europäischen Niederlassungen haben dieses Jahr wieder „die Beine in die Hand“ genommen und haben bewiesen, dass wir schnell sind, ausdauernd und hart im Nehmen! Wir sind natürlich stolz auf jeden unserer Läufer, besonders stolz macht uns aber, dass auch ein Mitarbeiter der deutschen Niederlassung nun bereits zum dritten Mal für uns ins Rennen ging: Oliver Wendel hat die 42,195 Kilometer in einer mehr als zufriedenstellenden Zeit gemeistert:  Unter den Läufern der RAJA-Gruppe erreichte er als zweiter das Ziel, unter allen Läufern befand er sich unter den ersten 15%!

Der London-Marathon wurde 1981 von dem ehemaligen Hindernislauf-Olympiasieger und Sportjournalisten Chris Brasher ins Leben gerufen, inspiriert vom New-York-City-Marathon. Mittlerweile gilt er als drittgrösster Marathon der Welt und gehört seit 2006 zu den World Marathon Majors. Neben dem sportlichen Aspekt geht es aber auch immer noch um weit mehr: Viele Millionen Pfund wurden bereits für wohltätige Zwecke gesammelt, da prominente Sportler als Sponsorenläufer antreten. Da der Lauf regelmässig ausgebucht ist, suchen sich auch viele Hobbyläufer Sponsoren und spenden den Erlös, um sich auf diese Weise einen Startplatz zu sichern. Oft geht es hierbei nicht nur um den sportlichen Erfolg, sondern um das legendäre „Dabei-Sein-Ist-Alles-Motto“. Das führt dazu, dass alle Läufer mit grossem Spass bei der Sache sind und teilweise in bizarren Kostümen an den Start gehen. Gesehen wurden beispielsweise Giraffen, Ausserirdische, Braut und Bräutigam oder ein Wurm, bestehend aus gleich mehreren Läufern. Diese originelle Mischung macht das Rennen, wie David Bedford, der Veranstaltungschef des London-Marathons augenzwinkernd kommentierte, zu einer Mischung aus Olympia und Karneval.

Doch zurück zu den „harten Zahlen“:

Der schnellste Läufer Wilson Kipsang gewann mit einer Zeit von 2:04:44 Stunden deutlich das Rennen und musste dennoch eine „kleine Niederlage“ hinnehmen: Er scheiterte um nur vier Sekunden am Streckenrekord! Kipsang zeigte sich nach dem Lauf dennoch zufrieden, liess er doch den schnellsten Läufer der Welt, Patrick Makau, hinter sich. Dieser gab nach der ersten Streckenhälfte auf. Die Ergebnisse:

Männer: 1. Wilson Kipsang (Kenia) 2:04:44 Std.; 2. Martin Lel (Kenia) 2:06:51; 3. Tsegaye Kebede (Äthiopien) 2:06:52; 4. Adil Annani (Marokko) 2:07:43; 5. Jaouad Gharib (Marokko) 2:07:44; 6. Abel Kirui (Kenia) 2:07:56; 7. Emmanuel Mutai (Kenia) 2:08:01; 8. Marilson Gomes dos Santos (Brasilien) 2:08:03
Frauen: 1. Mary Keitany (Kenia) 2:18:37 Std.; 2. Edna Kiplagat (Kenia) 2:19:50; 3. Priscah Jeptoo (Kenia) 2:20:14; 4. Florence Kiplagat (Kenia) 2:20:57; 5. Lucy Kabuu (Kenia) 2:23:12; 6. Aberu Kebede (Äthiopien) 2:24:04; 7. Irina Mikitenko (Gelnhausen) 2:24:53; 8. Jessica Augusto (Portugal) 2:24:59

Oliver Wendel zeigte sich im Anschluss an die Veranstaltung beeindruckt:

„Wenn auf den vollen 42 Kilometern Zuschauer in Fünferreihen stehen ist das schon überwältigend! Für solch eine Grossveranstaltung war der Event perfekt organisiert! Dass dann auch noch das Wetter mitgespielt hat, war quasi das i-Tüpfelchen: Noch am Samstagabend gab es Wolkenbrüche. Es hätte wirklich keiner damit gerechnet, aber pünktlich zum Start hatten wir strahlenden Sonnenschein und blauen Himmel! Die Wetterbedingungen waren also auch ideal!“

P.S.: Es wurden 305 Deutsche, 100 Schweizer und 34 Österreicher im Ziel registriert. Und noch eine Zahl, die uns als frauengeführtes Unternehmen natürlich gut gefällt: Seit dem Jahr 2000 ist der Anteil der Frauen, die am Rennen teilnehmen, kontinuierlich gestiegen: Waren es damals immerhin 22%, waren unter den Läufern dieses Jahr bereits 36% Frauen! Weiter so!