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personalisiert

Massgeschneidert und bedruckt! Nicht nur beim Karton. Ein Kundenbeispiel.

Von den grossen Versendern kennt man sie – die bedruckten Versandkartons. Auf der kompletten Transportkette springt jedem der Markenname ins Auge. Auch von Kartons im Wunschformat oder speziellen, passgenauen Noppenschaumpolsterungen für besonders empfindliche Elektronikteile hat man schon mal gehört.

Doch es gibt auch Personalisierungswünsche, die nicht auf den ersten Blick offensichtlich sind.

Aktuell haben wir ein Projekt mit einem namhaften Textilhersteller in Deutschland  verwirklicht. Hier geht es um die Individualisierung von Folienversandtaschen:
„Die Versandtaschen sind aus Coex-Folie, was sie von aussen zu 100% blickdicht macht. Auf dem von aussen komplett schwarzen Material* haben wir das Logo des Kunden im „All-Over-Print“ angebracht. Das fällt ins Auge! Bei der Personalisierung ist hier einfach noch mehr möglich als auf dem klassischen Karton.“ erzählt Ralf Kreuzer, Vertriebsdirektor bei Rajapack Deutschland. Klar, dass der Textilhersteller diese Werbefläche auch im Falle einer Retoure nicht ungenutzt lassen möchte: „In diesem speziellen Fall haben wir auf Wunsch des Kunden auch beim Verschluss eine individuelle Lösung umgesetzt: Die Folienversandtaschen haben zwei Klebestreifen: Einer zum Verschliessen beim Versand, der zweite wird bei einer Rücksendung aktiviert. Gleich dreifach praktisch: Möglichst einfaches Handling für den Endkunden, Werbung auf beiden Transportwegen und gut für die Umwelt!“

Übrigens: Von der Druckfreigabe bis hin zur Lieferung der Folienversandtaschen vergingen in diesem speziellen Fall (bei europäischer Produktion) rund 4 Wochen.

Wenn auch Sie etwas ganz Spezielles suchen oder Ihren Verpackungen einen Mehrwert geben möchten, rufen Sie uns doch einfach mal an und stellen Sie unserem Team eine Herausforderung: 0842 555 000. (Fast) Alles ist möglich!

 

* Druckfläche ist nahezu vollflächig möglich. Lediglich an den Nähten ist ein Abstand von ca. 2mm  einzuhalten, um die Stabilität und den Spritzwasserschutz nicht zu gefährden.

 





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