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Luft ist grün – Warum Luftpolster gut für die Umwelt sind

Wenn Sie unser Produktangebot kennen, dann wissen Sie: Wann immer es möglich ist, bieten wir unseren Kunden umweltverträgliche Produkte zu einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis an. Umweltschutz ist uns wichtig. Und daher interessiert uns natürlich auch, in wie fern sich unsere Lieferanten für die Umwelt engagieren. Bei einer unserer regelmässigen Produktschulungen haben wir daher der Firma Sealed Air ein wenig „auf den grünen Zahn“ gefühlt.

1960 gegründet, vertreibt Sealed Air Luftpolster- und Schaumfolien, Luftpolsterversandtaschen, Membranpolster- und Fixierverpackungen und verschiedene Systeme für den Produktschutz wie Luftbeutelsysteme, Papierpolstersysteme und Direkteinschäum-Verpackungssysteme.

Mittlerweile unterteilt der weltweit agierende Konzern sein Angebot in sechs verschiedene Bereiche (Protective Packaging, Cryovac© Food Packaging, Shrink Packaging, Medical Applications, Specialty Materials, Diversey© Cleaning and Hygiene) und ist dadurch konjunktursicher aufgestellt: Mit rund 26.300 Mitarbeitern in 62 Ländern beliefert Sealed Air 175 Länder weltweit und erreichte 2011 einen Nettoumsatz von 8,1 Milliarden US$.

Dabei behält Sealed Air stets die Umwelt im Blick. Die zentralen Punkte hierbei sind:

Auf Material verzichten

Da bei den Luftpolstersystemen von Sealed Air tatsächlich die Luft den grössten Schutzfaktor darstellt und das Verpackungsvolumen erst beim Kunden entsteht (angeliefert werden Folienrollen, die mithilfe verschiedener Systeme ihre Luftpolsterwirkung entfalten), gilt die Faustregel:

13 Rollen der Folie des Luftbeutel-Systems Cyclone entsprechen 1 LKW voll mit Luftpolsterfolie!!!

Auf Wiederverwertbarkeit achten

Einmal aufgeblasen, halten die Luftpolster mehrere Versandzyklen durch. Unter Belastung entweicht in 2-4 Tagen nur etwa 2% der Luft!

Recyclen

Dank der guten Folieneigenschaften ist die Folie mit Regenerat-Anteil (bis zu 20%) seit langem die „Standard-Qualität“. Die Premiumfolie mit 100% Neumaterial wird mittlerweile kaum noch als Standardlösung genutzt sondern dient als spezieller Schutz.

2006 definierte der Konzern im Rahmen des SmartLife-Konzeptes unter anderem das Ziel, bis 2015 die Materialkette durch Wiederverwendung und Recycling so zu schliessen, dass kein Plastikmaterial auf der Müllhalde landet („zero waste-to-landfill“). Dieses Ziel ist für den europäischen Bereich bereits erreicht, weltweit liegt der Anteil auf dem Müll entsorgten Sealed Air Plastikmaterialien bei unter 5%. Den meisten Müll produzieren derzeit Indien, China und die USA.

Ein weiterer wichtiger Aspekt in Punkto Umweltschutz: Material sparen ist perfekt. Bedenklich wird es jedoch, wenn es auf Kosten der Transport- bzw. Versandsicherheit des Produktes geht. Denn: Den grössten negativen Umwelteinfluss hat im Transportwesen nicht das verwendete Material, sondern das freigewordene CO2 beim Transport der Ware. Ist das Produkt nun nicht ausreichend geschützt und nimmt auf dem Transport vom Lieferant zum Kunden Schaden, muss es die Strecke wieder retour antreten – und wird erneut versendet. Daher: Besser gleich richtig sichern und Bruchrate vermeiden – darüber freut sich am Ende jeder: Der zufriedene Kunde, der zufriedene Händler und die Umwelt!