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Catering

Einweggeschirr – Der perfekte Begleiter für das Grillfest

Jetzt im Sommer hält man sich am liebsten draußen im Freien auf. Und für das Grillfest mit den Kollegen oder den Betriebsausflug mit anschließendem Picknick ist Einweggeschirr einfach praktisch. Das dachte sich wohl auch der deutsche Buchbinder Hermann Henschel aus Luckenwalde als er den Pappteller erfand. Er hatte die Nase voll von Druckerschwärze an Fisch und Fleisch, die auf den Märkten zumeist in Zeitungspapier eingewickelt wurden. 1867 ließ er den ersten Pappteller weltweit patentieren und noch bis 2012 wurden in Luckenwalde, in der von ihm gegründeten Papierwarenfabrik Pappteller hergestellt.

Ursprünglich war es also der hygienische Aspekt der zur Erfindung des Einweggeschirrs führte. Die weiteren Vorteile liegen auf der Hand, das preiswerte und mit geringem Aufwand herstellbare Einweggeschirr, muss nach der Benutzung nicht gereinigt oder aufbewahrt werden. Der Aufwand an Energie, Wasser und Arbeitskraft wie bei der Reinigung von Mehrweggeschirr entfällt. Produkte die auf Einweggeschirr serviert werden können somit unabhängig vom Zubereitungsort verzehrt werden. Ohne die Erfindung von Hermann Henschel, hätte es folglich die Imbissbude wohl nie gegeben.

Neben den klassischen recycelbaren Papptellern aus Karton gibt es auch Einweggeschirr aus Polystyrol (PS). Diese Kunststoffart ist in vielen Alltagsbereichen anzutreffen. Die wohl bekannteste Variante ist Styropor. Aber PS ist auch als Lebensmittelverpackung zugelassen, aufgrund seiner Eigenschaften hält es Lebensmittel frisch und schützt sie vor dem Eindringen schädlicher Mikroorganismen. Das Besteck, die Becher und Plastikteller aus Polystyrol sind darüber hinaus besonders robust.

Für die vollständige Ausstattung des Sommerfests fehlen dann nur noch die Servietten.