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Briefumschläge – Noch immer mit Brief, dafür ganz ohne Siegel

Feurige Zeilen an die Liebste, geheime Geschäftskorrespondenz, eine hohe Rechnung oder schlicht der letzte Gehaltszettel: Könnten Briefumschläge über ihren Inhalt erzählen, liessen sich mit ihren Geschichten ganze Romane füllen. Denn auch, wenn E-Mail und Co. der klassischen Post in mancher Hinsicht längst den Rang abgelaufen haben, halten die Europäer der Briefpost weiter die Treue: Rund  110 Milliarden Umschläge pro Jahr werden verschickt. All diese Umschläge zu falten, aufzurollen oder zu versiegeln – wie in früheren Zeiten üblich – liesse wohl gar keine Zeit mehr für etwas anderes.

Gut, dass sich inzwischen bis zu 1.600 Umschläge pro Minute1) mit speziellen Briefumschlagmaschinen herstellen lassen, denn Briefumschläge sind heute ein Massenprodukt. Ihre Anfänge finden sich vor knapp 200 Jahren in Brighton: Dort schnitt der Buch- und Papierwarenhändler S.K. Brewer1) mit Hilfe von Blechschablonen im Jahre 1820 die ersten Briefumschläge weltweit zurecht.

Heute sind Kuverts nicht nur undurchsichtig, sie lassen sich ausserdem beschreiben und bedrucken. Als Absender haben Sie die Wahl zwischen Nassklebung, Haftklebung und Selbstklebung: Auf alle drei Arten verschliessen Sie einen Umschlag schnell und sicher. In der breiten Auswahl an Briefumschlägen und Versandtaschen hat Rajapack verschiedene Varianten im Angebot, je nach Bedarf mit oder ohne transparentem Sichtfenster für die Empfängeranschrift.

Format ist alles: Wie die Adresse zum Sichtfenster kommt

Wer nicht sicher ist, wie sich beispielsweise Geschäftsbriefe so formatieren lassen, dass sie am Ende genau zum Sichtfenster im Briefumschlag passen, findet online Hilfe: Die Seite EDV Workshops erklärt Schritt für Schritt, wie Sie einen Geschäftsbrief sinnvoll aufbauen und geht dabei auch auf die entsprechenden DIN-Normen ein.

Bei Briefen ohne Sichtfenster gilt als Faustregel die Einteilung Briefmarke oben rechts auf dem Kuvert, die Empfängeradresse steht ebenfalls auf der rechten Seite, unterhalb der Briefmarke. Der Absender findet seinen Platz in der linken oberen Ecke. Links, rechts und unten sollte jeweils ein Rand von etwa 1,5 Zentimetern bleiben.

Brewer sei Dank ist es heute ein Leichtes, Briefe gut geschützt und schnell verpackt in die ganze Welt zu schicken: Briefumschläge sparen uns Zeit – und Unmengen an Siegelwachs. Ihre Geheimnisse bleiben dabei wie auch schon bei den ersten Prototypen gewahrt.

 

1)      http://www.respekt-jungs.de/internet-kommunikation/briefumschlag.html