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rohre

Ob Versandrohr, Blasrohr, Schilfrohr … Rohre sind vielfältig

Manche Gegenstände des täglichen Lebens nutzen wir, ohne bewusst darüber nachzudenken. Sie gehören dazu, als waren sie immer schon da. Nehmen wir etwa Rohre: Im Mittelhochdeutschen bezeichnete „ror“ ursprünglich noch Schilfrohre. Heute findet sich die zylindrische, hohle Form in ganz unterschiedlichen Bereichen: Ob Fernrohre zum Blick in die Sterne, Blasrohre als Waffen indigener Stämme, Rohrpostsysteme zur Übermittlung von Nachrichten oder schlicht Röhrchen, durch die Getränke noch ein bisschen leckerer schmecken – Rohre sind überall.

Auch als Instrument haben sie Tradition: Die australischen Ureinwohner spielen schon seit rund 40.000 Jahren auf dem Didgeridoo, einem bis zu 2,5 Meter langen Blasinstrument. Geformt ist es – genau: wie ein Rohr, und bestand ursprünglich aus einem von Termiten ausgehöhlten Eukalyptusstamm. Nicht von Pappe also, was die Blasmusiker in fernen Gefilden zur Hand nehmen. Bei uns schon: Wir begnügen uns zuweilen ganz schlicht mit Karton.

Et voilà: Mit unseren Versandrohren in braun oder weiss lässt sich vielleicht keine Musik machen – dafür können Sie damit grossformatige Dokumente elegant und sicher lagern oder versenden. Ob Poster, Pläne, Bilder, Landkarten oder Skizzen, bei bis zu 34 Varianten finden Sie sicherlich die richtige Grösse für Ihren Bedarf. Ab einem Innendurchmesser von 50 Millimetern lassen sich die Rohre mit der Post versenden und sorgen dank ihrer stabilen, spiralgewickelten Pappe für eine unbeschadete Ankunft beim Empfänger. Volles Rohr beim Versand sozusagen. Und damit das auch so bleibt, sind bei jedem Versandrohr bereits zwei Einsteckdeckel aus Kunststoff dabei.

 

Vielleicht fallen Ihnen nach Lektüre dieses Blogs Rohre in Ihrer Umgebung etwas bewusster auf. Ein kleiner Tipp: Sollten Sie in den Sommerferien zufällig nach Berlin reisen, achten Sie besonders auf grosse, rosafarbene Röhren, die sich durch weite Teile der Stadt ziehen. Was für die einen nur der Wasserverteilung einer Grossstadt dient, ist für die anderen Kunst. Es kommt eben immer auf den Blickwinkel an.